Bundesvereinigung Recycling-Baustoffe e. V.

Recycling-Baustoffe

Bauen bedingt stets die Bereitstellung von Rohstoffen für die Herstellung von hochwertigen Baustoffen. In der Regel werden diese Rohstoffe aus natürlichen Lagerstätten der Umwelt entnommen.

Diese sind jedoch geologisch bedingt und durch gesellschaftlich unterschiedliche Nutzungsinteressen nicht unbegrenzt nutzbar, die natürlichen Rohstoffquellen auch zur Herstellung von Baustoffen also sind endlich. Ohne die Kreislaufwirtschaft wären sie unwiederbringlich verloren. Durch die Wiederaufbereituung von Bauabfällen, Bauteilen und Abbruchmaterialien zu neuen Baustoffen und durch deren Wiederverwendung können die natürlichen Rohstoffressourcen geschont und somit für die  Zukunft länger verfügbar gehalten werden.

Entstehung

Gebrauchte Baustoffe, die beim Rückbau, Umbau oder der Sanierung von Bauwerken zum Beispiel als Bauschutt (aus Beton und Mörtel, Kies, Sand und Splitt, Ziegel, Kalksandstein und Keramik – gemischt oder separat), als Straßen-aufbruch oder Bodenaushub anfallen, sind zu wertvoll für die Entsorgung auf einer Deponie.

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Verwendung

Mineralische Recycling-Baustoffe bestehen in der Regel aus Granulaten, die zum überwiegenden Teil im Straßenbau, in zahlreichen Erdbauanwendungen (z. B. Bauwerkshinterfüllungen, Lärmschutzwällen), im Garten- und Landschaftsbau (z. B. als Vegetationsbaustoff), und zunehmend  …

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Qualitätssicherung

Welche physikalischen oder chemischen Eigenschaften ein Baustoff in welcher Weise erfüllen muss, hängt von den Rahmenbedingungen seines vorgesehenen Verwendungszwecks ab.

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Der Weg zum hochwertigen Recycling-Baustoff